Die Treppe zum Keller
Man sagte, dort wohnt nichts. Nur Schatten, Stille. Nur Kohle.
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Man sagte, dort wohnt nichts. Nur Schatten, Stille. Nur Kohle.
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Es gibt Orte, die man auf der Welt nicht findet. Und es gibt jene, die zwischen Worten liegen. An solchen Orten entstehen die poetischen Verse dieser Sammlung – Fragmente des Inneren, leise Antworten auf das, was uns berührt. Manchmal ist es das Flüstern eines Gedankens im Wind, manchmal die Erinnerung an eine vergessene Liebe. Nicht jeder Vers tröstet – aber jeder zeigt einen Moment, ein Gefühl, das Unaussprechliche. Diese Seite ist eine Einladung, etwas zu finden – etwas, das vielleicht keinen Namen trägt. Jeder Vers ist ein leiser Schimmer aus dem Innersten. Am Rand der Stille Es klopfte. Kein Ton danach. Ich stand nicht auf. Der Kaffe… Weiterlesen Warten Es ist kein Warten auf jemanden. Kein Warten auf ein Wort,… Weiterlesen
Es klopfte. Kein Ton danach. Ich stand nicht auf. Der Kaffe war kalt, aber ich trank ihn
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